| |  | | Berlin 19:24 - Tehran 21:54 - Los Angeles 10:24 | Freitag, 12.03.2010 | DIPLOMATIE  Ein Besuch unter Nachbarn: Irans Präsident Machmud Achmadinedschad ist bei seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind eng: Westliche Länder werfen Iran aber auch eine mitunter undurchsichtige Rolle im Nachbarland vor. » Lesen Sie weiter auf euronews.net mehr... Donnerstag, 01.01.1970 , 01:00 Uhr | Die Bundesrepublik will Iranern Zuflucht gewähren, die aus Furcht vor Verfolgung nicht in ihre Heimat zurückkehren können. Dies solle ein "Zeichen der Solidarität" sein. Das Bundesinnenministerium sei über die Lage der Menschenrechte in der Islamischen Republik sehr besorgt. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | |    Mehrzad Marashi (29) aus Barmek zählt mit Menowin Fröhlich schon jetzt zu den beiden Gesangs-Favoriten für das Finale. “Ich will Deutschland zeigen, dass Hamburg mehr zu bieten hat als nur Jan Delay”, verkündet er jüngst im Interview mit der ‘Hamburger Morgenpost’. So richtig überzeugen konnte Mehrzad bis heute noch nicht, warum er Sieger werden sollte. Noch fehlt das, was ihn von Leuten wie Xavier Naidoo und Laith Al Deen oder eben Jan Delay eigentlich unterscheidet und ihn einzigartig macht. Der Hut isses nicht. Die Stimme auch nicht. Da kann er sich von Menowin eine Scheibe abschneiden. Einen Künstler mit solchem Format, solch stimmlicher Wucht hat Deutschland noch nie hervorgebracht. » Lesen Sie weiter auf klatsch-tratsch.de mehr... | |   JALAL BAGHERLI: Der Nomade  Man ist die deutschen Manager müde geworden, die von der Konzernsprache Englisch, von "gestreamlinten Prozessen" und vom Arbeitsplatz Flugzeug berichten, während ihnen die deutsche Provinz aus allen Poren heraustritt. Jalal Bagherli ist ein freundlicher Perser, der wie ein harmloser Büromensch aussieht. Mit 18 Jahren kam der Lehrersohn aus Teheran ins britische Colchester, um Elektronik zu studieren. Die iranische Revolution versperrte seine Rückkehr in die Heimat und öffnete die Tür für eine wahrhaft globale Karriere. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr... | |  Das Regime im Iran wehrt sich mit allen Mitteln und auf allen Ebenen gegen das Zerfleddern seines moralisch sauberen Images in der Welt. Die Geschichte der Islamischen Republik Iran ist von starken Ideologien, ausgeprägter Gewalt und viel Leid gekennzeichnet. Nicht erst seit der Sturm der Proteste gegen mutmaßlich gefälschte Präsidentschaftswahlen letztes Jahr auf den Straßen losbrach. Eine wechselvolle Geschichte mit großen kulturellen Leistungen, Besetzungen durch Fremde (z.B. brandschatzende Mongolenhorden oder arabische Usurpatoren, britische, russische, amerikanische Interessen und Einmischungen) und dem immer währenden Kampf um Selbstbestimmung in den letzten Jahrhunderten hat die Menschen und auch die Machthaber geprägt. » Lesen Sie weiter auf mehriran.de mehr... | |   Susa ist eines der frühesten Zentren der geheimnisvollen elamischen Kultur in Alt- Iran, das als Erstes und am Vollständigsten archäologisch untersucht worden ist. Als die ersten Ausgräber der französischen Mission archéologique Ende des 19. Jahrhunderts begannen, die Hügel von Susa zu untersuchen, da hatten sie die riesige Anlage, die die gewaltige Terrasse auf der sogenannten Akropolis darstellte, gar nicht als Bauwerk erkannt. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr... | |  Wer sich eingehend mit Mehdi Mahdavikia unterhält, stolpert über Worte wie Ärger und Enttäuschung, man sieht einen 32 Jahre alten Mann vor sich, der oft den Kopf hängen lässt, der mit den Schultern zuckt. Mahdavikia sagt dann Sätze wie: "Es ist eine schwierige Situation, das ist für mich ganz bitter. Ich habe mir das ganz anders vorgestellt." » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr... | |  SATELLITENBILD DER WOCHE: Salzseen im Wüstenofen  Der Süden Irans ist geprägt von bizarren Landschaften. Inmitten gewaltiger Gebirgszüge, in denen es kaum regnet und fast nichts gedeiht, liegen zwei große Salzseen. Auf Satellitenbildern bieten sie einen faszinierenden Anblick. Über Jahrmillionen hinweg hat der Regen Mineralien aus dem Gebirgsgestein ausgewaschen und in den Tashk-See gespült. Doch für das Gewässer im Süden Irans in der Provinz Fars gibt es keinen Abfluss. So erstarrt der See förmlich in Salz - inmitten der vegetationslosen Bergregion Sagros. Südlich des Taschk-Sees erstreckt sich eine zweite salzige Zunge durch das Becken: Der Bakhtegan-See (im Bild zu sehen) ist Irans zweitgrößter See. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | |   Heute, den 31.10.20009 um 20:15 Uhr, wird erneut auf RTL die Sendung "Das Supertalent" ausgestrahlt. In dieser Sendung tritt auch der iranische Geiger Damon Safarpour-Mottaghi auf. Damon hat sich in letzter Zeit auf Hip-Hop Werke spezialisiert und möchte nun sein Talent bei "Das Supertalemt" der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Damon's YouTube-Seite: http://www.youtube.com/user/damonaria mehr... | | Dreissig Jahre Islamische Revolution in Iran spiegeln sich auch in der Kunst des Landes. Das zeigt eine Auswahl an Fotografien, Videos, Zeichnungen und Installationen im Forum Schlossplatz in Aarau. Die Ausstellung "inside Teheran out". dauert bis 10. Januar 2010. Susann Wintsch, die Iran seit 2005 regelmässig besucht, hat die Schau kuratiert. » Lesen Sie weiter auf Bieler Tagblatt mehr... | |  SCHRIFTSTELLER üBER PROTEST IM IRAN: "Es gärt in unserer Gesellschaft" Mahmud Doulatabadis Roman "Der Colonel" wird im Iran zensiert. Der Schriftsteller über die jüngste Protestbewegung, Ahmadinedschads Antisemitismus, Literatur und Zensur im Gottesstaat. taz: Herr Doulatabadi, war es für Sie schwierig, ein Visum für die Reise nach Deutschland zu bekommen? Mahmud Doulatabadi: Es gab keine außergewöhnlichen Probleme. Es gibt bürokratische Kleinigkeiten, an die wir Iraner uns schon längst gewöhnt haben. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | |  Regisseur Rafi Pitts über die Zukunft Irans, die Zensur – und seinen Film "Zeit des Zorns". Mr. Pitts, „Zeit des Zorns“, das klingt schon im Titel deutlich anders als Ihr letzter Film, „It’s Winter“. Was ist seit „It’s Winter“ geschehen? mehr... | |  Mit 5670 Metern ist er der höchste Berg des Orients. Im Elburs-Gebirge 80 Kilometer östlich von Teheran gelegen, ist er nicht nur für Bergsteiger aus der Hauptstadt ein beliebtes Ziel, sondern auch für Iraner aus allen Teilen des Landes. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr... | |   PersianPartys.com: Jordan Club feiert am Donnerstag, den 24. Dezember 2009 erneut eine grandiose Party im Kölner "Nachtflug". Nach fünf Jahren erfolgreicher persischen Parties, findet zum dreizehnten Mal eine Jordan Club Party im bekannten Nobelclub Kölns statt. Es erwartet jeden Besucher eine unvergessliche Nacht voller Glamour, Glanz und Vergnügen... Jordan Club: Tanz mit uns ins neue Jahr! Dieses Jahr veranstaltet Jordan Club zum zweiten Mal eine Silvesterparty! Das Warten hat sich gelohnt. Die Top DJs der persischen Partyszene, beginnend bei DJ Jordan, bis über DJ Payman, DJ Navid und DJ Shahin werden das "Cinedom" zum Beben bringen, für eine einzigartige Stimmung und für eine tobende Tanzfläche sorgen. "Komm und erlebe den Unterschied!" Termine: mehr... | |  Tehran - Iran's embattled opposition leaders accused the government of becoming more brutal than the shah's regime in Web statements Saturday, and authorities announced a new Internet crackdown aimed at choking off the reform movement's last real means of keeping its campaign alive. » Read more on google.com mehr... | |  Der österreichische Experte für Überwachungstechnologie, Erich Möchel, erklärt im Interview, wie die Überwachungstechnologie, die Nokia Siemens Networks in den Iran verkauft hat, funktioniert. Hier geht's weiter zum Video mehr... | | |  | Statistik 453 User online 0 Mitglieder 453 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 2366 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 41597 Gäste |