| |  | | Berlin 14:11 - Tehran 16:41 - Los Angeles 05:11 | Donnerstag, 18.03.2010 | ATOMSTREIT Ein bedeutender Teil des iranischen Außenhandels wird unbürokratisch über das Emirat Dubai abgewickelt. Das könnte Teheran teilweise zugute kommen, wenn der Westen im Atomstreit weitere Sanktionen beschließt. Hassan Mohsensade treibt zur Eile. Der Kapitän einer iranischen Dhau will nach Einbruch der Dunkelheit auslaufen. Sein aus Teakholz gebautes Segelschiff mit zwei Außenbordmotoren muss aber noch beladen werden. Das zieht sich an diesem Vormittag etwas in die Länge, weil die meterhohen Berge von Kartons, Containern und Kisten am Dubai Creek den direkten Zugang zu Hassans Dhau versperren. » Lesen Sie weiter auf nachrichten.at mehr... |    Westerwelle, Kouchner sowie Miliband haben einen Brief an die Europäische Union geschrieben. Unterdessen reagierte der Satellitenbetreiber Eutelsat bereits auf die Störungen. In den vergangenen Monaten war der französische Satellitenbetreiber Eutelsat mehrfach Ziel von Störattacken, durch die die TV-Sender DW-TV Arabia, DW-TV Europa, BBC Persian, BBC World News sowie der persische Kanal von Voice of America (VOA) teilweise nicht ausgestrahlt werden konnten. Nun wollen sich die EU-Außenminister mit diesem Thema im Rat für Auswärtige Angelegenheiten am kommenden Montag beschäftigen und dazu auch eine Erklärung beschließen. » Lesen Sie weiter auf tvmatrix.net mehr... | |    Mehrzad Marashi (29) aus Barmek zählt mit Menowin Fröhlich schon jetzt zu den beiden Gesangs-Favoriten für das Finale. “Ich will Deutschland zeigen, dass Hamburg mehr zu bieten hat als nur Jan Delay”, verkündet er jüngst im Interview mit der ‘Hamburger Morgenpost’. So richtig überzeugen konnte Mehrzad bis heute noch nicht, warum er Sieger werden sollte. Noch fehlt das, was ihn von Leuten wie Xavier Naidoo und Laith Al Deen oder eben Jan Delay eigentlich unterscheidet und ihn einzigartig macht. Der Hut isses nicht. Die Stimme auch nicht. Da kann er sich von Menowin eine Scheibe abschneiden. Einen Künstler mit solchem Format, solch stimmlicher Wucht hat Deutschland noch nie hervorgebracht. » Lesen Sie weiter auf klatsch-tratsch.de mehr... | |   Moskau - Der Iran will in diesem Jahr 6,8 Milliarden US-Dollar für den Bau von Pipelines und Raffinerien ausgeben. Das teilte der Javad Oji, Geschäftsführer der staatlichen Gaskonzerns NIGC, am Montag der Agentur Reuters mit. Für das Geld sollen eine neue, bereits die neunte, transnationale Gasleitung sowie die zweite Pipeline nach Turkmenistan und Raffinerien gebaut werden. Irans Energiesparte ist laut Experten mit wachsendem Investitionsbedarf konfrontiert, da der andauernde Atomstreit und die UN-Sanktionen westliche Investoren abschrecken. Im vergangenen Jahr hatte die Islamische Republik nach eigenen Angaben 6,8 Milliarden Kubikmeter Gas exportiert, 42 Prozent mehr als 2008. Der größte Abnehmer des iranischen Gases ist die Türkei. Quelle: RIA Novosti mehr... |  |  Es ist der Mittwoch irgendeines Monats, irgendeines Jahres. Ich habe Semesterferien und erinnere mich daran, einer ehemaligen Lehrerin von mir versprochen zu haben, das nächste Mal keine acht Jahre verstreichen zu lassen, bevor ich sie besuche. Die Luft ist kalt, die Sonne scheint. Tautropfen sind während der Nacht zu gemeißelten Kristallen verwandelt worden. Der Weg zur alten Schule führt durch einen großen Park, über den viele Stadtmenschen, die nach Ruhe suchen, spazieren und in einem Dialog mit ihrer inneren Stimme oder ihren Hunden einige philosophische Fragestellungen erörtern. Auch ich verspüre diese Lust und entschließe mich, das Zugeständnis an meine alte Lehrerin heute einzulösen. Die Aufregung darüber, sie wieder zu sehen, lässt mich den Weg durch den Park unwahrgenommen passieren. Ich marschiere, anstatt zu spazieren. mehr... |  |   Susa ist eines der frühesten Zentren der geheimnisvollen elamischen Kultur in Alt- Iran, das als Erstes und am Vollständigsten archäologisch untersucht worden ist. Als die ersten Ausgräber der französischen Mission archéologique Ende des 19. Jahrhunderts begannen, die Hügel von Susa zu untersuchen, da hatten sie die riesige Anlage, die die gewaltige Terrasse auf der sogenannten Akropolis darstellte, gar nicht als Bauwerk erkannt. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr... | |  Wer sich eingehend mit Mehdi Mahdavikia unterhält, stolpert über Worte wie Ärger und Enttäuschung, man sieht einen 32 Jahre alten Mann vor sich, der oft den Kopf hängen lässt, der mit den Schultern zuckt. Mahdavikia sagt dann Sätze wie: "Es ist eine schwierige Situation, das ist für mich ganz bitter. Ich habe mir das ganz anders vorgestellt." » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr... | |  SATELLITENBILD DER WOCHE: Salzseen im Wüstenofen  Der Süden Irans ist geprägt von bizarren Landschaften. Inmitten gewaltiger Gebirgszüge, in denen es kaum regnet und fast nichts gedeiht, liegen zwei große Salzseen. Auf Satellitenbildern bieten sie einen faszinierenden Anblick. Über Jahrmillionen hinweg hat der Regen Mineralien aus dem Gebirgsgestein ausgewaschen und in den Tashk-See gespült. Doch für das Gewässer im Süden Irans in der Provinz Fars gibt es keinen Abfluss. So erstarrt der See förmlich in Salz - inmitten der vegetationslosen Bergregion Sagros. Südlich des Taschk-Sees erstreckt sich eine zweite salzige Zunge durch das Becken: Der Bakhtegan-See (im Bild zu sehen) ist Irans zweitgrößter See. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | |  MOHSEN RASHIDKHAN: Sänger im Exil Teherans Norden ist das Terrain der Reichen und Schönen. Der Süden gilt als arm und gefährlich. Mohsen Rashidkhan ist hier geboren. Heute ist er Opernsänger in Deutschland - und gefährlich für die Konkurrenz... mehr... | | Dreissig Jahre Islamische Revolution in Iran spiegeln sich auch in der Kunst des Landes. Das zeigt eine Auswahl an Fotografien, Videos, Zeichnungen und Installationen im Forum Schlossplatz in Aarau. Die Ausstellung "inside Teheran out". dauert bis 10. Januar 2010. Susann Wintsch, die Iran seit 2005 regelmässig besucht, hat die Schau kuratiert. » Lesen Sie weiter auf Bieler Tagblatt mehr... | |  SCHRIFTSTELLER üBER PROTEST IM IRAN: "Es gärt in unserer Gesellschaft" Mahmud Doulatabadis Roman "Der Colonel" wird im Iran zensiert. Der Schriftsteller über die jüngste Protestbewegung, Ahmadinedschads Antisemitismus, Literatur und Zensur im Gottesstaat. taz: Herr Doulatabadi, war es für Sie schwierig, ein Visum für die Reise nach Deutschland zu bekommen? Mahmud Doulatabadi: Es gab keine außergewöhnlichen Probleme. Es gibt bürokratische Kleinigkeiten, an die wir Iraner uns schon längst gewöhnt haben. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | |  Regisseur Rafi Pitts über die Zukunft Irans, die Zensur – und seinen Film "Zeit des Zorns". Mr. Pitts, „Zeit des Zorns“, das klingt schon im Titel deutlich anders als Ihr letzter Film, „It’s Winter“. Was ist seit „It’s Winter“ geschehen? mehr... | |  Mit 5670 Metern ist er der höchste Berg des Orients. Im Elburs-Gebirge 80 Kilometer östlich von Teheran gelegen, ist er nicht nur für Bergsteiger aus der Hauptstadt ein beliebtes Ziel, sondern auch für Iraner aus allen Teilen des Landes. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr... | |   PersianPartys.com: Jordan Club feiert am Donnerstag, den 24. Dezember 2009 erneut eine grandiose Party im Kölner "Nachtflug". Nach fünf Jahren erfolgreicher persischen Parties, findet zum dreizehnten Mal eine Jordan Club Party im bekannten Nobelclub Kölns statt. Es erwartet jeden Besucher eine unvergessliche Nacht voller Glamour, Glanz und Vergnügen... Jordan Club: Tanz mit uns ins neue Jahr! Dieses Jahr veranstaltet Jordan Club zum zweiten Mal eine Silvesterparty! Das Warten hat sich gelohnt. Die Top DJs der persischen Partyszene, beginnend bei DJ Jordan, bis über DJ Payman, DJ Navid und DJ Shahin werden das "Cinedom" zum Beben bringen, für eine einzigartige Stimmung und für eine tobende Tanzfläche sorgen. "Komm und erlebe den Unterschied!" Termine: mehr... | |  Tehran - Iran's embattled opposition leaders accused the government of becoming more brutal than the shah's regime in Web statements Saturday, and authorities announced a new Internet crackdown aimed at choking off the reform movement's last real means of keeping its campaign alive. » Read more on google.com mehr... | |  Der österreichische Experte für Überwachungstechnologie, Erich Möchel, erklärt im Interview, wie die Überwachungstechnologie, die Nokia Siemens Networks in den Iran verkauft hat, funktioniert. Hier geht's weiter zum Video mehr... | | |  | Statistik 277 User online 0 Mitglieder 277 Gäste Letzte Stunde 2 Mitglieder 2111 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 44955 Gäste |