| |  | | Berlin 12:13 - Tehran 14:43 - Los Angeles 03:13 | Freitag, 21.11.2008 | CHANCE FüR DIE REFORMER  Der moderate Kurs des künftigen US-Präsidenten bringt den ideologischen Antiamerikanismus Irans in arge Bedrängnis – Davon könnten die Reformer profitieren. Dennis Ross, früher Clintons und jetzt Obamas Nahostberater, sagte kürzlich, dass der Iran für Obama das schwerwiegendste außenpolitische Problem mit höchster Priorität darstelle. Barack Obama weiß genau, dass die Konflikte im Nahen Osten miteinander verknüpft sind. Er hat in seinem Wahlkampf versprochen, die US-Soldaten binnen 15 Monaten aus dem Irak abzuziehen. » Lesen Sie weiter auf die-tagespost.de mehr... Donnerstag, 27.11.2008 , 00:40 Uhr |    Der bekannteste iranische „Blogger“ ist in Teheran verhaftet worden: Dem 33 Jahre alten Hossein Derakhshan, der als „Vater“ der rund 400.000 Mitglieder starken Bloggerszene gilt, wird Spionage für Israel vorgeworfen. Sollte er verurteilt werden, droht ihm im schlimmsten Fall die Todesstrafe. Derakhshan war erst Anfang Oktober aus seiner Wahlheimat London in den Iran zurückgekehrt. Als Begründung hatte er in seinem Weblog (www.hoder.com/weblog/) die „große Liebe zu seiner Heimatstadt Teheran“ angeführt. Dort hatte der Iraner vor acht Jahren seinen Landsleuten erklärt, wie man ein „blogger.com“ auf Farsi führen konnte. » Lesen Sie weiter auf OÖ Nachrichten mehr... | |   Teheran (Reuters) - Ein Vize-Präsident des iranischen Staatschefs Mahmud Ahmadinedschad ist wegen eines Koran-Tanzes in die Kritik geraten. Der für Kultur- und Tourismusfragen zuständige Esfandiar Rahim Maschaie soll laut Medienberichten vom Sonntag Gastgeber eines Festes gewesen sein, bei dem Frauen während eines Tanzes das Heilige Buch des Islam in Händen hielten. Ein hoher Geistlicher beschrieb die Feier als "schändlich". Eine Gruppe von Klerikern, die auch im Parlament in Teheran sitzen, forderte Ahmadinedschad auf, rechtlich gegen die Verantwortlichen vorzugehen, wie die Nachrichtenagentur Insa meldete. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | |    Die strategische Allianz zwischen Damaskus und Teheran ist dem Westen suspekt. Dennoch rücken die beiden ausgegrenzten Staaten näher zusammen. «Hier fühlt man sich wie in Teheran», sagt ein Händler nahe des Grabmals von Sayyda Ruqayya in der Altstadt von Damaskus, während eine grosse iranische Touristengruppe sich in der engen Gasse an ihm vorbeischlängelt. Der Uhrmacher auf der anderen Seite hat Mühe, sich auf Englisch auszudrücken, Farsi geht ihm leichter von der Zunge. Und der Verkäufer im nächsten Laden preist seine Waren nicht nur auf Persisch an, er hat sie auch in iranischer Währung angeschrieben. » Lesen Sie weiter auf Berner Zeitung mehr... | |    Jetzt wo Sex in the City der Film rausgekommmen ist, habe ich meine alten Sex in the City DVDs rausgesucht und die kompletten Staffeln noch einmal gesehen. Dadurch habe ich viel über Beziehungen und über Sex in the City, diesmal aber über Sex in Teheran nachgedacht, und mir ist aufgefallen, dass das Leben in Teheran nicht anders ist als in New York. Frauen sind emanzipiert und nehmen sich was sie möchten, Tief in ihrem Inneren suchen sie aber doch alle nach der großen Liebe und nach der Stabilität und der Geborgenheit einer Ehe. mehr... | |   Stürzt den Pfauenthron! Vor 30 Jahren rollte die Revolution durch den Iran. Fundamentalisten-Führer Ajatollah Chomeini mobilisierte aus dem Exil todesbereite Märtyrer gegen den Schah. Der setzte auf die USA - und Saddam Hussein. Von Mirijam Dischereit Die Stimmung in Teheran am Neujahrsabend 1977/78 war prächtig. US-Präsident Jimmy Carter weilte zu besuch bei Schah Reza Pahlewi, dem absoluten Herrscher über Persien, Erbe des legendären Pfauenthrons, und fand für seinen Gastgeber milde Worte: "Iran ist eine Insel der Stabilität in einer der unruhigsten Regionen der Welt", lobte der mächtigste Mann der Welt seinen Gastgeber in seinem Silvester-Toast, "dies ist Zeugnis für Ihre Führungskraft, Eure Majestät, und für den Respekt, die Bewunderung und Liebe, die Ihnen ihr Volk entgegenbringt." mehr... |  |   Teheran/Paris. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Im Iran hängen Sport und Politik bei allen internationalen Bewerben und Sportarten eng zusammen. Markantestes Beispiel war die nach 1978 zweite WM-Teilnahme Irans bei der Fußballweltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Damals besiegte Iran den Erzfeind USA mit 2:1 und machte damit alle Ballsportarten populärer. Außerdem verkaufte die Führung Teherans den Sieg auch als symbolischen politischen Sieg gegen den "Großen Satan", als der die USA durch die Iraner bisweilen bezeichnet werden. » Lesen Sie weiter auf Wiener Zeitung mehr... | |  Der Iran will mit einer eigenen Trägerrakete einen Satelliten ins All bringen. Wie das staatliche iranische Fernsehen laut einer Meldung der Prsseagentur AP berichtete, sprach Präsident Mahmoud Ahmadinejad während eines Treffens mit Exil-Iranern in New York davon, bald einen Satelliten von einer Trägerrakete mit 16 Triebwerken 430 Meilen (690 Kilometer) ins All zu schießen. Satellitentyp oder Zeitplan nannte er nicht. Vermutlich wird es sich jedoch um einen Telekommunikations- oder einen Wettersatelliten handeln. » Lesen Sie weiter auf www.satnews.de mehr... | |   Verzerrte Stimmen dringen aus Funkgeräten. Uniformierte Männer eilen umher. Mindestens acht Polizeibusse umstellen den Reumannplatz. Schaulustige drängen heran. Wo Polizisten eben noch genüsslich ihr Tichy-Eis geschleckt haben, herrscht hektische Aufbruchstimmung. Die Fans des polnischen Fußballteams Lech Posen sind gerade eingetroffen und machen sich mit Schlachtgesängen gegen die Austria auf den Weg zum Franz-Horr-Stadion. Nazar ist der Trubel nicht Unrecht, zumindest behauptet er das – immerhin lenke er von seiner Person ab. „Weißt du, eigentlich spazier ich untertags nur mehr selten über den Reumannplatz. Weil ich von den Kids dauernd wegen Autogrammen und Fotos angesprochen werde.“ » Lesen Sie weiter auf falter.at mehr... | |   Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr... | |  In einer Zeit, da das iranische Staatsoberhaupt wiederholt in aller Öffentlichkeit die Vernichtung Israels beschwört oder notorische Holocaust-Leugner zu einer «wissenschaftlichen» Konferenz über die Judenvernichtung nach Teheran lädt, liegt die Vermutung nicht eben nahe, dass ausgerechnet in Iran die nach Israel zweitgrösste jüdische Gemeinde im Nahen Osten lebt – und dies trotz der Tatsache, dass sie seit der Islamischen Revolution um drei Viertel, nämlich von rund 100 000 auf etwa 25 000, geschrumpft ist. Nach Dalia Sofers 2007 auf Deutsch erschienenem Roman «Die September von Schiras» thematisieren nun erneut zwei Bücher Schicksale iranischer Juden. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Gattung, was sie jedoch verbindet, ist die von weiblicher Erfahrung dominierte Perspektive. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr... |  |  Der seit März 2006 über Eutelsat Hot Bird (13° Ost, 11.064 GHz, horizontal, SR 27.500, FEC 5/6) sendende persische Musiksender Iran Music hat heute seinen technischen Dienstleister gewechselt. Ab sofort wird die technische Sendeabwicklung über das Playoutcenter des Dienstleisters SmartCast in Usingen durchgeführt. SmartCast betreibt im Uplink-Center der Media Broadcast in Usingen für das Playout und Encoding von acht TV-Sendern über Hot Bird, Astra und Sirius zuständig. » Lesen Sie weiter auf www.satnews.de mehr... | |  „Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr... | |   Am Freitag, den 14. November 2008, 20 Uhr, konzertiert die iranische Sängerin Parissa in Düsseldorf. Veranstaltungsort ist das Palais Wittgenstein. Parissa zählt zu den bedeutendsten Interpreten iranischer klassischer Musik. Geboren Anfang der 50er Jahre erlangte sie als "Nachtigall des Iran" in den siebziger Jahren durch Rundfunk und Fernsehen große Popularität. Seit der islamischen Revolution kann sie in ihrem Heimatland nicht mehr öffentlich auftreten, da Frauen solistisches Singen in der Öffentlichkeit gesetzlich verboten ist, auch CD Aufnahmen dürfen nicht produziert werden. Dies hindert die Iraner in und außerhalb ihres Landes jedoch nicht daran, Parissa nach wie vor als die Ikone des persischen Gesangs zu feiern. Dementsprechend folgte sie in den mehr... |  |  In 2003, administrators at Stanford University's Electrical Engineering Department were startled when a group of foreign students aced the notoriously difficult Ph.D. entrance exam, getting some of the highest scores ever. That the whiz kids weren't American wasn't odd; students from Asia and elsewhere excel in U.S. programs. The surprising thing, say Stanford administrators, is that the majority came from one country and one school: Sharif University of Science and Technology in Iran. » Read more on newsweek.com (pi) mehr... | | |  | Statistik 395 User online 0 Mitglieder 395 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 2158 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 43603 Gäste |