Die iranische Führung sucht sich zwar als fortschrittlich und moralisch dem Westen überlegen darzustellen, aber die Islamische Republik unterdrückt brutal die Opposition, verhindert Meinungs- und Pressefreiheit und sucht auch im Alltag an alten, religiös fundierten Gebräuchen festzuhalten. Der scheindemokratische Gottesstaat wird in letzter Instanz von der religiösen Schicht, repräsentiert vom obersten geistlichen Führer, der natürlich nicht vom Volk gewählt wird, aber über jeder staatlichen Macht sitzt.
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