Die »grüne Bewegung« im Iran hat einen prominenten Fürsprecher. Der Sohn des vor 31 Jahren gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlewi, hat am Donnerstag internationale Hilfe für die Protestierer in Teheran angemahnt. Statt die Opposition aktiv zu unterstützen, hätten westliche Regierungen auf die Vorgänge im Iran mit »Blödheit«, »Unschlüssigkeit« und »Passivität« reagiert, erklärte Pahlewi in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP in Paris. Die USA sollten sich nicht mit einer neuen Runde Sanktionen aufhalten, wenn diese lediglich den Status quo erhielten. Sinnvoller wäre eine »Unterstützung« der Opposition.
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