
In seinem Gedicht „die Sprache von Feuer und Eisen“ appelliert der iranische Dichter Fereydoon Moshiri an Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit und ein waches Gewissen. Damit findet er gerade im heutigen Iran viel Gehör. Nur einen Tag nach den letzten Zusammenstößen zwischen den friedlichen Anhängern Moussawis und de iranischen Sicherheitskräften, trug der iranische Pädagoge, Professor Farsin Banki, das von ihm ins Deutsche übertragene Gedicht vor den 80 Teilnehmern des 10. Mülheimer Nahost-Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Katholischen Akademie Die Wolfsburg vor.
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