
Sie träumte von einem freieren Land und demonstrierte für Irans Oppositionsführer Mussawi. Aber dann macht die junge Iranerin Nagin einen Fehler: Auf einem Online-Formular hinterlässt sie ihre Anschrift - seitdem wird sie vom Geheimdienst verfolgt. Das Protokoll einer Flucht. Nagin ist auf der Flucht. Seit fünf Wochen lebt Nagin* in einem Hotel in Istanbul - 2000 Kilometer weit entfernt von ihrer Heimat Teheran, getrennt von ihrem Mann und ihren zwei Kindern. Sie stieg in einen Flieger, weil es Hinweise gab, dass man sie ins Gefängnis werfen würde.
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