Der deutsch-iranische Schriftsteller Said über den Kampf der Kultur gegen die Mullahs, die frühere Sympathie der europäischen Linken für Khomeini und warum die Islamische Republik bis heute die Frauen nicht besiegt hat.
Herr Said, Sie sind 1965 im Alter von 17 Jahren nach Deutschland gekommen. Warum?Zum Studieren. Deutschland war ein beliebtes Einreiseland, weil man hier auch ohne viel Geld leben konnte. Meine Familie war nicht reich.
» Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau