
Stellt sich der frühere iranische Präsident 2009 noch einmal zur Wahl? Die Chancen der Opposition steigen mit der Unbeliebtheit von Amtsinhaber Achmadinedschad.
Seine Politik sei „fehlgeleitet“, „konfliktorientiert’“ gegenüber dem Ausland. Er habe den Iran selbst in Zeiten höchster Ölpreise in tiefe Armut gestürzt, klagen iranische Ökonomen in einem offenen Brief über Machmud Achmadinedschad. Noch nie ist ein iranischer Präsident so stark ins Schussfeuer der Kritik geraten. Seine Popularität befindet sich auf einem Tiefstand – sogar im eigenen Lager.
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