img
img
Info
img
x
img
img Ja img
img Nein img
img
img
img
img
Login
img
img img img
img
img
img EMail Adresse img
img
img
img
img Passwort img
img
img
img
img
img img img Immer automatisch einloggen
img
img
img img img
img
img Login img
img Abbrechen img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
Berlin 00:26 - Tehran 01:56 - Los Angeles 15:26 Montag, 15.03.2010
img
Feuilleton
1
img
img
FEUILLETON: "Wir sind (in) Deutschland."
Es ist der Mittwoch irgendeines Monats, irgendeines Jahres. Ich habe Semesterferien und erinnere mich daran, einer ehemaligen Lehrerin von mir versprochen zu haben, das nächste Mal keine acht Jahre verstreichen zu lassen, bevor ich sie besuche. Die Luft ist kalt, die Sonne scheint. Tautropfen sind während der Nacht zu gemeißelten Kristallen verwandelt worden. Der Weg zur alten Schule führt durch einen großen Park, über den viele Stadtmenschen, die nach Ruhe suchen, spazieren und in einem Dialog mit ihrer inneren Stimme oder ihren Hunden einige philosophische Fragestellungen erörtern. Auch ich verspüre diese Lust und entschließe mich, das Zugeständnis an meine alte Lehrerin heute einzulösen. Die Aufregung darüber, sie wieder zu sehen, lässt mich den Weg durch den Park unwahrgenommen passieren. Ich marschiere, anstatt zu spazieren. mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Samstag, 13.03.2010 , 15:32 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Die Sache mit der Wahrheit in Iran
Das Regime im Iran wehrt sich mit allen Mitteln und auf allen Ebenen gegen das Zerfleddern seines moralisch sauberen Images in der Welt. Die Geschichte der Islamischen Republik Iran ist von starken Ideologien, ausgeprägter Gewalt und viel Leid gekennzeichnet. Nicht erst seit der Sturm der Proteste gegen mutmaßlich gefälschte Präsidentschaftswahlen letztes Jahr auf den Straßen losbrach. Eine wechselvolle Geschichte mit großen kulturellen Leistungen, Besetzungen durch Fremde (z.B. brandschatzende Mongolenhorden oder arabische Usurpatoren, britische, russische, amerikanische Interessen und Einmischungen) und dem immer währenden Kampf um Selbstbestimmung in den letzten Jahrhunderten hat die Menschen und auch die Machthaber geprägt. » Lesen Sie weiter auf mehriran.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Freitag, 15.01.2010 , 12:12 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
ESSAY: Aus Hass auf gemeinsame Feinde
Ist sich die westliche Linke eigentlich ihrer Mitverantwortung am klerikalfaschistischen Regime im Iran bewusst? Der Deutschland-Besuch des Schahs und die Erschießung Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 werden heute als Auftakt für die Studentenproteste gesehen. Es ist tatsächlich ein Wendepunkt in der Geschichte, mit abstumpfender Wirkung und später verheerenden Folgen für den Iran. Der Protest richtete sich in erster Linie gegen einen "Diktator" namens Schah Mohammad Reza Pahlawi. Seither ist er in Deutschland "persona non grata", ein Symbol des Grauens, ein Monstrum. » Lesen Sie weiter auf perlentaucher.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Samstag, 02.01.2010 , 23:38 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Solidarität mit den Eisbären im Iran
Während die Iraner für ihre Freiheit kämpfen und sterben, bangt man in Deutschland um die Eisbären. Dafür belagert man Kopenhagen, friert und hat Angst vor der Erwärmung des Planeten. Tierschutz ist Staatsräson in Deutschland, das war schon immer so. Hitler wäre ein unbekannter Postkartenmaler geblieben, wenn er sich die Endlösung der Maikäferfrage auf die Fahnen geschrieben hätte. Beim Tier hört der Spaß auf. Der Mensch ist eine andere Sache. Was jetzt vor allem schade für die Iraner ist. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Donnerstag, 31.12.2009 , 14:50 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Mahdismus und das iranische Atomprogramm
Bei einem Besuch in Isfahan hat sich der iranische Präsident Ahmadinejad zu seinen messianischen Vorstellungen, seiner Feindschaft gegenüber dem Westen und dem iranischen Atomprogramm geäußert. Indessen geht die massive Unterdrückung der zivilgesellschaftlichen Bewegung weiter. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Freitag, 11.12.2009 , 18:37 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
EIN PAAR WORTE: Wir und Iran
Das Jahr 2009 war ein dramatisches Jahr für den Iran: Es gab eine umstrittene Präsidentenwahl, aus der ein noch viel umstrittenerer Präsident als vermeintlicher Sieger hervorging. Zahlreich waren die Demonstrationen gegen den vermuteten Wahlbetrug. Die modernde Technik machte es möglich, dass die Rauchzeichen der Freiheit auch in der übrigen Welt wahrgenommen werden konnten. Handyaufnahmen, Facebook, Twitter sowie eine ambitionierte Jugend, die sich der neuen Technologien zu bedienen weiß, ließen die Außenwelt am Freiheitswillen des iranischen Volkes teilhaben. Trotz der schändlichen Strafjustiz des totalitären Staates ist dieses Feuer nicht erloschen, wie gelegentlich durchdringende Berichte nach wie vor bezeugen. Der Iran gibt Anlass für ein paar prinzipielle Überlegungen: » Lesen Sie weiter auf be24.at mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Dienstag, 24.11.2009 , 10:14 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
GESCHICHTE UND PERSPEKTIVE DER ISLAMISCHEN REPUBLIK VOR DEM HINTERGRUND DER AKTUELLEN ENTWICKLUNG: Von Chomeini zu Moussawi
img In seinem Gedicht „die Sprache von Feuer und Eisen“ appelliert der iranische Dichter Fereydoon Moshiri an Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit und ein waches Gewissen. Damit findet er gerade im heutigen Iran viel Gehör. Nur einen Tag nach den letzten Zusammenstößen zwischen den friedlichen Anhängern Moussawis und de iranischen Sicherheitskräften, trug der iranische Pädagoge, Professor Farsin Banki, das von ihm ins Deutsche übertragene Gedicht vor den 80 Teilnehmern des 10. Mülheimer Nahost-Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Katholischen Akademie Die Wolfsburg vor. » Lesen Sie weiter auf kas.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Montag, 21.09.2009 , 16:17 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
WER DIE ENTWICKLUNGEN IM IRAN VERSTEHEN WILL, KOMMT AN DER GESCHICHTE NICHT VORBEI: Persiens historisches Jahr
Das Jahr 2009 ist für den Iran von historischer Bedeutung. Nicht nur, weil der Widerstand in der iranischen Gesellschaft pünktlich zum 30. Geburtstag der islamischen Revolution offen ausgebrochen ist, sondern auch noch genau 100 Jahre nach der konstitutionellen Revolution. Iranische Historiker bezeichnen die gegenwärtige Freiheitsbewegung deshalb auch bereits als die zweite konstitutionelle Revolution. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Dienstag, 18.08.2009 , 22:04 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Ein devotes Volk und sein Verlangen nach mir
Guten Tag, wisst Ihr wer ich bin? Wahrscheinlich nicht; Ihr hattet nie die Gelegenheit mich kennen zu lernen. Hier und da habt Ihr von mir gehört und über mich gelesen. Wahrscheinlich habt Ihr den Eindruck, ich sei ein Phantom, das man nie fassen wird. Nun, das stimmt tatsächlich. Ich bewege mich lieber im Hintergrund und lasse andere für mich sprechen. So führe ich ein wirklich aufregendes Leben. Doch ich muss zugeben, dass Ihr mich mittlerweile richtig langweilt. Eure Einfältigkeit bereitet mir ernsthafte Sorgen. Deshalb möchte ich ab jetzt etwas mehr Spannung in unser mittlerweile sehr altes Katz-und-Maus-Spiel einbringen. mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Samstag, 08.08.2009 , 01:17 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Iran, das gespaltene Land
Nach den Wahlen driftet die iranische Gesellschaft immer weiter auseinander. Die Risse verlaufen nicht nur zwischen den politischen Eliten, sondern auch durch ganz normale Familien. » Lesen Sie weiter auf ftd.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Montag, 13.07.2009 , 19:39 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMENTAR: Der nächste Zug des Volkes entscheidet alles
Die Rede im Freitagsgebet von Ayatollah Khamenei wurde heute nicht nur gespannt von Iranern und Exil-Iranern erwartet. Sie war die erste Reaktion des Ayatollahs auf die konsequenten Proteste der Iraner gegen das Wahlergebnis. Von dem, was er heute der Nation mitteilen würde, würde die Reaktion des Volkes und damit die Grundfeste der Zukunft Irans und seiner jungen, hoffnungsvollen Bevölkerung abhängen. Für die heutige Rede standen dem Ayatollah einige Optionen zur Verfügung. mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Freitag, 19.06.2009 , 18:56 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
ZUR AKTUELLEN SITUATION: Offene Worte
img „Teheran befindet sich im Ausnahmezustand“ schreibt die Zeit am 14.06.2009. „Aufruhr in Teheran: Der Spalt durch die Gesellschaft geht immer tiefer“ lautet der Titel beim Handelsblatt, „100 Oppositionelle verhaftet“ erklärt n-tv und „Schwere Straßenschlachten nach Ahmadinejads Wahlsieg“ kommentiert der Spiegel. In den letzten Tagen gibt es so viele Artikel wie es Verleger gibt. Doch was passiert tatsächlich im Iran. Hat sich ein Journalist die Mühe gemacht, die Situation zu durchleuchten? mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Dienstag, 16.06.2009 , 02:13 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
TAROF: Persisch ist meine Muttersprache - aber ich verstehe kein Wort!
img "Wenn Sie nächsten Freitag kommen würden, würde ich mich sehr freuen, Giti Khanum (Frau Giti)", sage ich mit freundlicher Stimme, obwohl ich innerlich vor Wut am platzen bin. "Nächste Woche ist schlecht, da sind wir schon eingeladen", tönt es zuckersüß aus dem Hörer gerade heraus in mein genervtes Ohr. Gutgläubig - und der rhetorischen Feinheiten der persischen Konversation nicht wirklich habhaftig (sie waren mir einfach zu kompliziert) - schaue ich gehetzt in meinen Notizkalender, um einen anderen freien Tag für diese "Pflichtveranstaltung" zu suchen. mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Montag, 27.04.2009 , 00:39 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOMMEHTAR: Eklat bei Durban II – zu Unrecht?
Der iranische Präsident provoziert mit wüsten Beschimpfungen gegen Israel einen Eklat – dass hinter den Beschimpfungen ein Grund steckt, sollte nicht vergessen werden. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist bekannt für seine anti-israelischen Parolen, und den Israelis wie auch den westlichen Ländern ein Gräuel. Ohne Zweifel ist der iranische Hardliner ein Holocaustleugner und sollte auch als dieser angesehen und verurteilt werden. Dennoch hat er als Staatspräsident ein Recht darauf angehört zu werden. Die freie Meinungsäußerung gehört zu einer Demokratie dazu und auch in die UN, wenn sie sich als Weltstaatenrepräsentant darstellen will. » Lesen Sie weiter auf rp-online.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Dienstag, 21.04.2009 , 16:11 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
KOLUMNE: Christenverfolgung im Iran
img Christen dürfen im Iran nicht missionieren. Sogar Kirchen werden infolge eines Gerichtsurteils geschlossen, wenn dort auf Persisch gepredigt wird. Auch Weblogger, die Bibelzitate ins Internet setzen, werden verhaftet. Am 25. März 2009 meldete das Farsi Christian News Network, FCNN, dass aufgrund des Urteils eines iranischen Revolutionsgerichts die Assyrische Kirche der Stadt Shahrara geschlossen werde. Schon am 19. März hatte Jonathan Betkolia die assyrische Gemeinde der iranischen Hauptstadt Teheran darüber informiert. Als Grund für das Urteil wurden die „neu zum Christentum übergetretenen persisch sprechenden Iraner“ genannt, die „an den kirchlichen Messen teilnehmen.“ » Lesen Sie weiter auf debatte.welt.de mehr...
img
img
img img img
img
Veröffentlicht:
Freitag, 27.03.2009 , 15:43 Uhr
img
img img img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
img
Statistik
img
241 User online
img
0 Mitglieder
img
241 Gäste
img
Letzte Stunde
img
1 Mitglied
img
1914 Gäste
img
Letzte 24 Stunden
img
2 Mitglieder
img
42904 Gäste
img
img
img
img
Inhalt © 2000-2006 Iran-Now Network | ElysianWorld Application Server © 2006 Sherry & Minah | ElysianNights Layout © 2006 Sherry & Minah
img