| |  | | Berlin 18:05 - Tehran 19:35 - Los Angeles 09:05 | Samstag, 04.07.2009 |  Gottesstaat hin, Unruhen her: Junge Iraner strömen in eine Ausstellung mit Kunst der westlichen Moderne, auch vom «Erzteufel» USA. Fast am Ende des langen Spiralgangs hängt in einem engen Seitenraum Andy Warhols Porträtserie Nr. 5 von Mao Tse-tung. Ganz in der Nähe Pop-Art von Roy Lichtenstein. Das Museum für Zeitgenössische Kunst in Teheran ist immer eine Oase der Ruhe in dieser lärmigen, verkehrsgeplagten Metropole, aber in diesen Tagen ist es ein Muss für Liebhaber moderner Kunst. » Lesen Sie weiter auf bazonline.ch mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 01.07.2009 , 14:55 Uhr |     28. März 2009 Das Model ist verhüllt von den Haaren bis zur Sandale. Sieht so Iran aus? Ein einziger Schleier? Die Frau nimmt den Saum ihres Gewandes, wirft den Stoff mit einem Ruck über den Kopf und schält sich heraus wie eine Raupe beim Entpuppen. Übrig bleibt ein enger Rock mit einem Oberteil, das kaum mehr verdeckt als ein Bikini. Das ist Iran. Drei Designerinnen aus Teheran führen ihrem Publikum bei den Karlsruher Festspielen „Tausend und ein Iran“ das Frauenleben im Orient vor - und dessen viele Schichten. » Lesen Sie weiter auf FAZ.NET mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 28.03.2009 , 11:22 Uhr |    IRANISCHE KüNSTLERINNEN: Teheran Blues Frauenpower: In Karlsruhe sind engagierte Künstlerinnen aus dem Iran zu entdecken. Auch im Iran trägt die Braut ein weißes Hochzeitskleid westlichen Zuschnitts. Die in Teheran lebende junge Fotografin Asoo Khanmohammadi verpackte Bräute in Luftpolsterfolie und ließ sie im häuslichen Ambiente posieren. Die Hände halten Familienfotos, bei anderen sieht man die Handflächen unter der Folie in abwehrender Geste. Die in Schwarz-Weiß aufgenommenen Frauen mit den im Licht glitzernden Folienkleidern wirken schön, aber ohne jede Individualität, da die Gesichter hinter der Folie zu Schemen werden. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 26.03.2009 , 07:11 Uhr |     Am Freitag den 13. hatte das von dem iranischen Regisseur Reza Jafari für das chaOSTheater inszenierte Stück "Frühlings Erwachen! LIVE FAST - DIE YOUNG" in Aachen Premiere und überzeugte durch eine stimmige und dichte Atmosphäre und ausgezeichnete Leistungen der Schauspieler. Das auf Frank Wedekind zurückgehende Stück wurde von Nuran David Calis in unsere Zeit übertragen. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2009 , 08:32 Uhr |    Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Frankfurt (Aktenzeichen: 7 K 649/08.F.A(1)) geniest eine iranische Bauchtänzerin weiterhin Flüchtlingsschutz. Die Entscheidung beruht im Wesentlichen darauf, dass die Klägerin in der Bundesrepublik Deutschland mehrmals öffentlich als Bauchtänzerin aufgetreten war, wobei sie nicht nur die Bekleidungsvorschriften des iranischen Mullah-Regimes krass verletzte, sondern auch zusammen mit Künstlern auftrat, die aus der Schah-Zeit bekannt waren und im Iran als westlich dekadent angesehen werden. » Lesen Sie weiter auf Migazin mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 19.02.2009 , 09:55 Uhr |    EINDRüCKE AUS EINEM FREMDEN LAND: Der Iran zeigt sein wahres Gesicht Düsseldorf (RPO). Mit dem Iran verbindet man im Westen gemeinhin die Schreckfigur Mahmud Ahmadinedschad, religiöse Eiferer mit einem Turban auf dem Kopf und tief verschleierte Frauengestalten. Dieses Bild verfehlt die Wirklichkeit um Längen. Neben den Mullahs gibt es auch eine Zivilgesellschaft. Exemplarisch lüftet ein Fotoband junger Künstler aus dem Iran den Schleier, der über dem Land liegt. n den Straßen Teherans hängen seit dem 1. Februar zahlreiche Plakate zum Gedenken an den Jahrestag. » Lesen Sie weiter auf bbv.net mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 14.02.2009 , 12:28 Uhr |     Die Diktatur im Iran unterdrückt Kunst und Redefreiheit. Dreißig Jahre nach der islamischen Revolution stellen junge Fotografen jetzt mit subtilem Humor das System in Frage. In weiten Teilen der Welt gilt Mahmud Ahmadinedschad als Erzbösewicht. Im eigenen Land kann man den iranischen Präsidenten auch nicht leiden, macht sich aber lieber über ihn lustig, als ihn zu verteufeln. Ahmadinedschad sieht der Werbefigur einer populären Chipsmarke ähnlich; statt seinen Namen zu nennen, redet man in Teheran oder Schiraz deshalb nur noch vom »Äffchen«. Auch der oberste religiöse Führer Ali Chamenei, dessen eminentes Amt ihn bis vor Kurzem über jede Kritik erhob, ist zur Zielscheibe von Hohn und Spott geworden. » Lesen Sie weiter auf sz-magazin.sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 24.01.2009 , 19:55 Uhr |     Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr... | Veröffentlicht: Montag, 22.09.2008 , 11:10 Uhr | Das philosophische Denken in Iran ist seit langem vom direkten Austausch mit westlichen Kollegen mitgeprägt. Daneben versucht man auch das Erbe der eigenen geistigen Tradition zu pflegen. Von iranischer Philosophie ist – auch in Iran – oft in westlichen Kategorien die Rede. Der Diskurs der Gegenwart etwa wird als ein solcher zwischen antimodernistischen Heideggerianern und säkularen Popperianern konzipiert. Im renommierten Teheraner Iranian Institute of Philosophy hält man indessen wenig von Moden und viel von klassischen Modi des Philosophierens. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.09.2008 , 10:45 Uhr |    Aktuelles iranisches Theater zwischen Tradition und Moderne – die besten Inszenierungen aus dem Programm des Teheraner FADJR-Festival 2008 werden vom 3. bis 7. September im Theater an der Ruhr, Mülheim, gezeigt. Das Fadjr-Festival (Fadjr ist das Farsi-Wort für »Morgenröte«) wurde zur Feier der islamischen Revolution 1983 gegründet und ist nicht nur die Leistungsschau des iranischen Theaters, sondern hat sich im Laufe seiner Existenz auch mit seinem bemerkenswerten internationalen Programmation profilieren können. » Lesen Sie weiter auf theater kanal mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 31.08.2008 , 06:13 Uhr |    LUCKENWALDE - Auf den ersten Blick sind da vor allem die elegante Pose, die Harmonie in Farbe und Form, das feine Dekor und das Muster, ja – sagen wir ruhig – die Schönheit. Doch dann erkennt man, was hinter den Ornamenten und stilisierten Figuren, den geschwungenen Linien und zarten Konturen steckt, hinter den Sternen und Tropfen, den Quadraten und Kreisen, hinter all den exotischen Arabesken. Es ist das Verbrechen, die nackte Gewalt. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 22.08.2008 , 10:37 Uhr |    GESCHLECHTERFRAGEN IN IRAN: Das Ich in Stiefeln Berliner Ausstellung über Genderfragen in Iran: Die Kunstwerke sind in der Wahl ihres Mediums wie in ihrer Auseinandersetzung mit den Rollen von Frauen und Männern vielfältig und kontrovers. Dreizehn der fünfzehn Baby-Skulpturen, die auf kleinen Nagelbrettern liegen, sind glatt poliert. Ihre goldfarbene, rote, blaue, weiße und schwarze Haut glänzt, die kleinen geschlechtslosen Körper wirken unberührt. Nur an der Spitze des Dreiecks liegt eins aus Lehm, eins aus zerbrochener Terrakotta: Der gesellschaftliche Druck zerstört den Einzelnen, auch in seiner ursprünglich freien Geschlechteridentität. So könnte die wenig optimistische Botschaft der Installation „Creche“ der iranischen Künstlerin Bita Fayyazi lauten. Sie gehört zu den Künstlern der Ausstellung „Naqsh – Einblicke in Gender und Rollenbilder in Iran“ im Museum für Islamische Kunst Berlin. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 23.07.2008 , 11:13 Uhr |     Im Berliner Pergamonmuseum untergebracht, widmet sich das Museum für Islamische Kunst der Aufarbeitung der islamischen Kunst- und Kulturgeschichte. In einer Sonderausstellung knüpft man zurzeit mit der Ausstellung "Naqsh - Einblicke in Gender und Rollenbilder in Iran" aber auch an die Gegenwart an. In den weltweit geführten Debatten über islamisch geprägte Gesellschaften wird das Verhältnis der Geschlechter immer wieder entlang der Schleierdebatte geführt. Die Sonderausstellung "Naqsh" will nun eine differenziertere Darstellung des mit Vorurteilen beladenen Themenkomplexes geben und verspricht, die in Iran stattfindenden Debatten um das Geschlechterverhältnis auch mit ihren Besonderheiten und Widersprüchen zu verhandeln. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 17.07.2008 , 07:23 Uhr |    Amir Reza Koohestanis Land ist der Iran, der hierzulande ja vor allem politisch und weniger in künstlerischer Hinsicht Schlagzeilen macht. Koohestani ist zurzeit in Wien und zeigt sein jüngstes Stück "Quartet: A journey to north" im Künstlerhaus-Theater brut. Das Dokumentarstück basiert auf der Geschichte zweier iranischer Mörder, die verschiedenen Gesellschaftsklassen angehören. Vor einigen Jahren war Koohestani mit seiner Theatertruppe, der "Mehr Theatre Group" schon einmal in Wien zu Gast und zeigte ebenfalls bei den Festwochen seine Stücke "Amid the Clouds" und "Dance on Glasses" - letzteres eines der umstrittensten und erfolgreichsten iranischen Theaterwerke der jüngsten Vergangenheit. (sVy)» Lesen Sie weiter auf ORF.at mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 24.05.2008 , 12:24 Uhr |    SERIE "NATUR UND URSPRUNG" DER MALERIN HOMEIRA KAMALI-NOVIN: Ein paar Gedanken zu ein paar Bildern  Im Rahmen des nun-Projektes in Aachen, der alten Reichs- und Kaiserstadt, hat die Malerin Homeira KAMALI-NOVIN in der Zeit vom 19. bis zum 28. März eine Reihe stiller und meditativ anmutender Bilder ausgestellt (INN berichtete). Die Künstlerin selbst hat die Serie, die verschiedene Techniken umfasst (Öl, Acryl, Mischtechnik, Pastell) <Natur und Ursprung> genannt. Zur leisen, unspektakulären Sprache der Bilder passte als Ausstellungsraum ausgezeichnet die Aula Carolina, die vor fast 25 Jahren aus der im Krieg zerstörten Katharinenkirche hervorgegangen ist. Die immer noch starke sakrale Atmosphäre des Raumes, der neben schulischen und künstlerischen Zwecken auch bei der Karlspreis-Verleihung genutzt wird, schafft für diese Zeichnungen und Malereien einen Kontext der Nachdenklichkeit und des aufmerksamen Fragens. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 24.04.2008 , 06:50 Uhr | |  | Statistik 425 User online 0 Mitglieder 425 Gäste Letzte Stunde 2 Mitglieder 2894 Gäste Letzte 24 Stunden 4 Mitglieder 70443 Gäste |