| |  | | Berlin 17:50 - Tehran 19:20 - Los Angeles 08:50 | Samstag, 04.02.2012 |  Es wäre ein ambitioniertes Vorhaben: Iran will angeblich in die Antarktisforschung einsteigen. Sämtliche Ausrüstung will das Land einem Bericht zufolge selbst entwickeln - neben Winterkleidung auch einen Eisbrecher, Bohrgerät und eine Forschungsstation. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 11.01.2012 , 10:29 Uhr |     Seit mehr als 15 Jahren konzentriert sich die Genomforschung auf die Suche nach häufigen genetischen Risikofaktoren von Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schizophrenie und Krebs, weitgehend ohne Erfolg. Eine der Ursachen dafür ist, dass sich hinter diesen Krankheitsbildern viele verschiedene genetische Störungen verbergen können, und nicht selten handelt es sich dabei um Defekte einzelner Gene. Die meisten dieser Gendefekte sind jedoch noch nicht aufgeklärt. Forschern des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin und ihren Kollegen aus dem Iran ist es jetzt gelungen, 50 bisher unbekannte genetische Ursachen für geistige Behinderung zu identifizieren. Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass mehrere dieser neuen Gendefekte auch für verwandte Störungen wie Autismus, Schizophrenie oder Epilepsie verantwortlich sind. mehr... |  Veröffentlicht: Dienstag, 27.09.2011 , 15:09 Uhr |     Die alten persischen Könige wussten es schon: Salz hat heilende Kräfte. Im Königspalast ließen sie deshalb eine Salzgrotte einrichten - einen geschlossenen Raum, dessen Wände mit Salzkristallen bedeckt waren. » Lesen Sie weiter auf rundschau-online.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 09.08.2011 , 09:39 Uhr |  Iranische Nachrichtenagenturen berichten von einem Satellitenstart am 15. Juni 2011. Das dabei ins All transportierte Raumfahrzeug mit der Bezeichnung Rasad 1 wurde zwischenzeitlich vom US-amerikanischen Bahnverfolgungsnetzwerk erfasst und entsprechend der üblichen Konventionen katalogisiert. » Lesen Sie weiter auf raumfahrer.net mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 18.06.2011 , 12:14 Uhr |  Der Iran hat Medienberichten zufolge mit seiner neuen Weltraumrakete Kavoshgar-4 eine für den Transport von Lebewesen bestimmte Kapsel ins All gebracht. » Lesen Sie weiter auf rian.ru mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 17.03.2011 , 12:08 Uhr |  Die Welt blickt auf Irans Äußerungen zum Ende des Mubarak-Regimes, doch Wissenschaftler sollten stattdessen auf das Teheraner Know How in Sachen Nanopartikel achten. Denn eine im iranischen Fachblatt DARU veröffentlichte Publikation zeigt: Die Nanotechnologie erobert - in Europa noch unmerklich - die Pharmazie. » Lesen Sie weiter auf lifegen mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 02.02.2011 , 09:32 Uhr |  Fieberhaft arbeiten die besten Sicherheitsexperten der Welt an der Analyse eines völlig neuartigen Computervirus. Jetzt legen erste Indizien einen erstaunlichen Verdacht nahe: Offenbar hat die digitale Waffe das iranische Atomprogramm sabotiert. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 22.09.2010 , 16:03 Uhr |    SATELLITENBILD DER WOCHE: Salzseen im Wüstenofen  Der Süden Irans ist geprägt von bizarren Landschaften. Inmitten gewaltiger Gebirgszüge, in denen es kaum regnet und fast nichts gedeiht, liegen zwei große Salzseen. Auf Satellitenbildern bieten sie einen faszinierenden Anblick. Über Jahrmillionen hinweg hat der Regen Mineralien aus dem Gebirgsgestein ausgewaschen und in den Tashk-See gespült. Doch für das Gewässer im Süden Irans in der Provinz Fars gibt es keinen Abfluss. So erstarrt der See förmlich in Salz - inmitten der vegetationslosen Bergregion Sagros. Südlich des Taschk-Sees erstreckt sich eine zweite salzige Zunge durch das Becken: Der Bakhtegan-See (im Bild zu sehen) ist Irans zweitgrößter See. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.03.2010 , 16:23 Uhr |    Karlsruhe - Im Nordwesten des Iran hat eine Karlsruher Mineralogin ein neues Mineral entdeckt. Es handelt sich dabei um Blei-Quecksilber-Arsen-Sulfid (chemische Formel: PbHgAs2S{-6}), wie die Entdeckerin Farahnaz Daliran vom Karlsruher Institut für Technologie berichtet. Das gipsweiche und feinfaserige Mineral erhielt zu Ehren der Forscherin den Namen "Daliranit". » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 23.01.2010 , 14:14 Uhr |    Die Iranerin Mamak Mehrvar erhält in diesem Jahr den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ausländische Studierende. Damit soll, wie es in der Begründung des Präsidiums der Fachhochschule Kiel heißt, ihr „bemerkenswertes Engagement für die Betreuung internationaler Studierender“ belohnt werden. Der Preis wird am 4. November im Rahmen der Eröffnung des Firmenkontakttages von Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK zu Kiel, überreicht. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 04.11.2009 , 19:03 Uhr |    DUNKELZIFFER DüRFTE VIERMAL HöHER SEIN: Fast 20.000 HIV-Infizierte im Iran  Fast 20.000 Iraner sind HIV-positiv. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur INSA unter Berufung auf das iranische Gesundheitsministerium. Mehr als 1.000 Menschen haben sich seit Dezember 2008 infiziert, bei mehr als 1.800 Infizierten ist die tödliche Immunschwäche AIDS bereits diagnostiziert worden, über 3.000 Menschen sind im Iran bereits an den Folgen von AIDS gestoben. 93 Prozent aller positiv Getesteten sind Männer, fast drei Viertel der Infektionen erfolgt durch intravenösen Drogenkonsum. » Lesen Sie weiter auf ggg.at mehr... | Veröffentlicht: Montag, 04.05.2009 , 18:25 Uhr | Auf der Suche nach einer Therapie für Schlaganfall-Patienten haben iranische Wissenschaftler jetzt eine Ziege geklont. Stolz präsentieren sie das junge Zicklein: Weltweit haben das Klonen einer Ziege bisher nur fünf Länder vermelden können. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2009 , 00:05 Uhr |    STUDIE DER IRANISCHEN UNIVERSITäT VON TEHERAN: Sehr heißer Tee erhöht Speiseröhrenkrebs-Risiko  Das Trinken von sehr heißen Getränken erhöht wahrscheinlich das Risiko einer Speiseröhrekrebserkrankung. Das hat laut dem Sender „BBC“ zumindest eine Studie der iranischen Universität von Teheran im Bezug auf Tee ergeben. Das hat laut dem Sender „BBC“ zumindest eine Studie der iranischen Universität von Teheran im Bezug auf Tee ergeben. Demnach erhöht sich das Erkrankungsrisiko um das Achtfache, wenn der Tee direkt nach dem Einschenken bei einer Temperatur über 65 Grad Celsius getrunken wird. » Lesen Sie weiter auf focus.de mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 27.03.2009 , 20:41 Uhr |    Dr. Manouchehr Moshtagh Khorasani, Linguist und Spezialist in der Erforschung persischer Sprache, Kultur- und Militärgeschichte, erhielt für das im Tübinger LEGAT Verlag erschienene Buch "Arms and Armor from Iran" den "16. World Prize for the Book of the Year of the Islamic Republic of Iran". Der Preis wurde am 7. Februar 2009 in Teheran in Anwesenheit des iranischen Staatspräsidenten überreicht. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 24.02.2009 , 22:31 Uhr |    Durchbruch im iranischen Raumfahrtprogramm: Iran hat seinen ersten selbst gebauten Satelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht. Theoretisch könnte das Regime mit einem Satelliten Atomsprengköpfe an jeden Punkt der Welt transportieren. Teheran - Als einen "besonderen Erfolg für Irans Wissenschaftler" pries das Staatsfernsehen den Start des ersten eigenen Satelliten. Iran brachte "Omid" (Hoffnung) nach eigenen Angaben am Dienstag in eine Erdumlaufbahn - ein Großereignis, das Fernsehen übertrug live. » Lesen Sie weiter auf Spiegel Online mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 03.02.2009 , 07:23 Uhr | |  | Statistik 277 User online 0 Mitglieder 277 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 2130 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 35156 Gäste |