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Berlin 19:56 - Tehran 21:26 - Los Angeles 10:56 Mittwoch, 10.03.2010
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Wirtschaft
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JALAL BAGHERLI: Der Nomade
img Man ist die deutschen Manager müde geworden, die von der Konzernsprache Englisch, von "gestreamlinten Prozessen" und vom Arbeitsplatz Flugzeug berichten, während ihnen die deutsche Provinz aus allen Poren heraustritt. Jalal Bagherli ist ein freundlicher Perser, der wie ein harmloser Büromensch aussieht. Mit 18 Jahren kam der Lehrersohn aus Teheran ins britische Colchester, um Elektronik zu studieren. Die iranische Revolution versperrte seine Rückkehr in die Heimat und öffnete die Tür für eine wahrhaft globale Karriere. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr...
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Heute, 13:59 Uhr
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FREISCHALTUNG VON WEB-DIENSTEN: USA heben Exportverbot für Software-Leistungen nach Kuba, Iran und Sudan auf
Das US-Finanzministerium hat am Montag das Exportverbot für Software-Dienstleistungen in den Iran, den Sudan und nach Kuba aufgehoben. „Das Amt für Kontrolle über ausländische Aktiva des Finanzministeriums hat am Montag Änderungen an den Vorschriften vorgenommen, die die Einschränkungen für den Handel der US-Unternehmen mit dem Sudan, dem Iran und Kuba vorgesehen haben, um den Bürgern in diesen Ländern ihre Rechte auf Rede- und Informationsfreiheit im höchstmöglichen Maße zu garantieren“, teilt das Finanzministerium mit. Es geht um die Genehmigung des Exportes von Kommunikations-Dienstleistungen, denen die Internet-Technologien wie E-Mail, die schnelle Übertragung von Informationen (instant messaging), der Chatdienst und soziale Netze zugrunde liegen. mehr...
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Gestern, 13:30 Uhr
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"EINIGE NULLEN" WEGSTREICHEN: Iran plant Aufwertung der Nationalwährung Rial
Moskau - Die iranische Regierung plant eine Aufwertung der Nationalwährung Rial. Wie der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Mittwoch in Teheran sagte, sollen von den Banknoten "einige Nullen" gestrichen werden. Das meldete die Nachrichtenagentur Associated Press. Der Schritt habe zum Ziel, die zweistellige Inflation im Land zu bändigen. Gegenwärtig kostet ein US-Dollar im Iran rund 10 000 Rial. Nach der islamischen Revolution von 1979 hatte die US-Währung noch 70 Rial gekostet. Zuvor hatte bereits die Notenbank Nordkoreas beschlossen, zwei Nullen auf den Geldscheinen zu streichen. Die Maßnahme hat nach Angaben der Behörden in Pjöngjang zum Ziel, die galoppierende Inflation zu stoppen. Quelle: RIA Novosti mehr...
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Donnerstag, 21.01.2010 , 11:03 Uhr
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MILLIARDENPROJEKT: Chinesische Sinopec baut Raffinerien im Iran
img Der chinesische Ölriese Sinopec will sich einem Agenturbericht zufolge einen Milliarden-Deal in der iranischen Ölbranche sichern. Sinopec und die iranische nationale Öl-Raffinerie-und Vertriebsgesellschaft hätten eine Absichtserklärung unterzeichnet, meldete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Mehr am Mittwoch ohne Angabe von Quellen. Sinopec wolle für den Bau von Ölraffinerien 6,5 Milliarden Dollar (4,31 Mrd. Euro) zur Verfügung stellen. Der offizielle Vertrag werde in voraussichtlich zwei Monaten zustande kommen. » Lesen Sie weiter auf wirtschaftsblatt.at mehr...
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Mittwoch, 25.11.2009 , 16:15 Uhr
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NäHE ZU IRAN: Ex-Siemens-Sicherheitschef soll als Agent gearbeitet haben
Früher war Gert-René Polli Sicherheitschef bei Siemens, jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen ihn. Nach SPIEGEL-Informationen geht es um den Verdacht geheimdienstlicher Agententätigkeit. Grund sind offenbar Anschuldigungen aus den USA - den Amerikanern missfallen Pollis gute Iran-Kontakte. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr...
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Sonntag, 08.11.2009 , 14:04 Uhr
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UNTERZEICHNET: Türkei wird iranisches Erdgas nach Europa exportieren
Ankara - Die Türkei und der Iran haben am Mittwoch ein Abkommen über die gemeinsame Erschließung des größten iranischen Gasfeldes South Pars unterzeichnet. Nach Angaben des türkischen Fernsehens aus Teheran wird der Vertrag Ankara ermöglichen, über fast die Hälfte des iranischen Gases (35 Milliarden Kubikmeter) zu verfügen und es unter anderem nach Europa zu pumpen. Der türkische Energieminister Taner Yildiz, der seine Unterschrift unter das Dokument geleistet hatte, bewertete das Projekt auf rund vier Milliarden US-Dollar. "Mit der gemeinsamen Erschließung des Feldes soll Anfang November begonnen werden", sagte er Journalisten am Mittwoch. Ankara und Teheran hatten seit Juli 2007 - nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung - über den Abschluss des Gasabkommens verhandelt. Quelle: RIA Novosti mehr...
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Donnerstag, 29.10.2009 , 18:34 Uhr
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WIRTSCHAFT: Iran eröffnet Ölbörse auf Kish
img Teheran – Weitgehend unbemerkt und unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat Iran seine Ölbörse in der Freihandelszone auf der Insel Kish in die nächste Phase gebracht. Am Montag wurde dort die internationale Börse für Öl, Ölprodukte und petrochemische Produkte eröffnet. » Lesen Sie weiter auf boerse-go.de mehr...
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Donnerstag, 29.10.2009 , 11:44 Uhr
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SANKTIONEN: USA beginnen Handelskrieg um Irans Rohstoffe
Moskau - Beunruhigt über die mögliche Entstehung einer neuen Atommacht hat die US-Administration beschlossen, sich nicht auf die gültigen Sanktionen gegen Iran zu beschränken, schreibt die Zeitung "Wremja Nowostej" am Dienstag. Jetzt gehen die USA dazu über, unter den arabischen Ölmagnaten eifrig die Idee zu lobbyieren, dass die Rohstofflieferungen an China ausgebaut werden müssten. Ein wachsender Export aus den Golfstaaten wäre nach Ansicht der Amerikaner für Iran ein schwerer Schlag, weil die Öl- und Gaslieferungen in den Osten den Löwenanteil der iranischen Haushaltseinnahmen ausmachen. Nach Ansicht von Experten hat Chinas Markt riesiges Potenzial und wird also nicht einen konkreten Lieferanten zu wählen brauchen. mehr...
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Mittwoch, 21.10.2009 , 12:37 Uhr
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MEHRHEIT DER AKTIEN ERWORBEN: Revolutionsgarden kaufen Iran-Telecom-Anteile
Die iranischen Revolutionsgarden - Teil der iranischen Streitkräfte - haben für umgerechnet 7,8 Milliarden Dollar die Mehrheit am staatlichen Telekommunikationsunternehmen des Iran (TCI) erworben. Es seien 50 Prozent und eine Aktie gekauft worden, berichteten iranische Medien am Sonntag. » Lesen Sie weiter auf orf.at mehr...
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Montag, 28.09.2009 , 13:23 Uhr
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SKANDAL: Deutsche Firma droht Demonstranten mit Rauswurf
img Der im Iran produzierende deutsche Baustoffhersteller Knauf Gips hat seine iranischen Angestellten davor gewarnt, sich an Protesten der Oppositionellen gegen das Regime zu beteiligen. Andernfalls drohe der umgehende Rauswurf. Offenbar wurde das Unternehmen vonseiten der iranischen Regierung dazu gedrängt, die Vorschrift zu erlassen. Auf Nachfrage von pressetext war bis Redaktionsschluss dieser Meldung keine Stellungnahme von Knauf erhältlich. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll der Order eine Verhaftung eines leitenden Angestellten vorangegangen sein. Dem weltweit 22.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmen sei mitgeteilt worden, dass dies Anlass zu einer Entlassung gebe. » Lesen Sie weiter auf pressetext mehr...
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Freitag, 31.07.2009 , 11:42 Uhr
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AN-148: Ukraine verkauft weitere Flugzeuglizenz an den Iran
SAPOROSCHJE, 25. Juli (RIA Novosti). Das in der Ukraine entwicklelte neuartige Flugzeug des Typs Antonow An-148 wird in Lizenz unter anderem im Iran gebaut. Das teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrates des ukrainischen Flugzeugtriebwerks Motor Sitsch, Wjatscheslaw Boguslajew, am Samstag in der ukrainischen Stadt Saporoschje mit. Die Maschinen würden in der iranischen Stadt Isfahan gebaut. Der Iran habe auch den Wunsch bekundet, dass die ersten 50 Flugzeuge mit Triebwerken aus der Produktion von Motor Sitsch ausgestattet würden. mehr...
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Sonntag, 26.07.2009 , 11:57 Uhr
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KHODRO: Schweißen für die Mullahs
Der Liter Benzin kostet acht Cent, die Autobahnen sind gut ausgebaut, und eine Mittelklasselimousine kostet umgerechnet 11 000 Euro. Das hört sich an wie der Traum jedes Autofahrers. Eigentlich - denn wir befinden uns im Iran. Dort beträgt der durchschnittliche Monatslohn weniger als 500 Euro, und die meistbenutzte Vokabel der Auto fahrenden Iraner heißt Trafik - Stau. So ist für viele die Mittelklasselimousine Samand des Marktführers Khodro unerschwinglich, und die meisten der acht Millionen im Iran zugelassenen Autos stehen mehr, als dass sie fahren. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Samstag, 25.07.2009 , 10:03 Uhr
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TEHERAN - MASHHAD: Münchner Ingenieure wollen Transrapid im Iran bauen
img Erst sollte er in München flitzen - jetzt düst der Transrapid wohl ab in den Iran. Ein Münchner Ingenieurbüro will die Magnetbahn zwischen Teheran und einer Pilgerstadt bauen. Verträge seien schon unterzeichnet. Kosten: 6,7 Millarden Euro. » Lesen Sie weiter auf abendzeitung.de mehr...
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Mittwoch, 27.05.2009 , 18:47 Uhr
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ENERGIE: Iran und Pakistan bauen Gas-Pipeline
Die Nachbarn schließen einen Vorvertrag für ein umstrittenes Projekt - und legen die Basis für eine regionale Kooperation. Pakistan will Iran zu einem seiner wichtigsten Energielieferanten machen. Die Verhandlungen über die so genannnte "Friedenspipeline" hatte bereits Mitte der neunziger Jahre begonnen. » Lesen Sie weiter auf handelsblatt.com mehr...
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Dienstag, 26.05.2009 , 14:52 Uhr
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BETEILIGUNGAN AN ENERGIEGESCHäFTEN: Iran will Erdöl-Anleihen für Bevölkerung auflegen
Moskau - Die iranische Regierung prüft die Möglichkeit, Erdöl-Papiere für die Bevölkerung aufzulegen. Das berichteten westliche Medien am Dienstag unter Berufung auf Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Mit diesen Papieren würden Bürger des Iran an Energiegeschäften beteiligt sein. Dabei gab Ahmadinedschad zu verstehen, dass die künftigen Anleihen nur von iranischen Bürgern gekauft werden könnten. "Der Plan wird unsere Abhängigkeit von anderen Quellen bei der Finanzierung der Erdölindustrie abbauen und einen Teil der Einnahmen allen Iranern zur Verfügung stellen." Ahmadinedschad nannte weder den Wert der Papiere noch ihre Rendite. Analysten zufolge ist der iranische Ölsektor auf ausländische Investitionen angewiesen. Aber die durch die UNO und die USA gegen Teheran verhängten Sanktionen ermöglichen keine normale Entwicklung der Branche. mehr...
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Mittwoch, 20.05.2009 , 12:05 Uhr
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