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Berlin 00:23 - Tehran 01:53 - Los Angeles 15:23 Montag, 15.03.2010
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Politik
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CHAHARSHANBE-SURI: "Roter Mittwoch" ärgert Irans Regime
img Die persischen Traditionen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die Feuer am Mittwoch vor dem Neujahrsfest sind dem Regime ein Dorn im Auge. Nächste Woche ist es wieder einmal so weit. mehr...
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Samstag, 13.03.2010 , 09:14 Uhr
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DIPLOMATIE: Iran gegen ausländische Truppen in Afghanistan
img Ein Besuch unter Nachbarn: Irans Präsident Machmud Achmadinedschad ist bei seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind eng: Westliche Länder werfen Iran aber auch eine mitunter undurchsichtige Rolle im Nachbarland vor. » Lesen Sie weiter auf euronews.net mehr...
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Mittwoch, 10.03.2010 , 14:03 Uhr
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ZUFLUCHT: Deutschland will iranische Regimegegner aufnehmen
Die Bundesrepublik will Iranern Zuflucht gewähren, die aus Furcht vor Verfolgung nicht in ihre Heimat zurückkehren können. Dies solle ein "Zeichen der Solidarität" sein. Das Bundesinnenministerium sei über die Lage der Menschenrechte in der Islamischen Republik sehr besorgt. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 21:54 Uhr
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IRAN: Schluss mit dem Dialog!
img Die iranische Protestbewegung kann das Regime friedlich stürzen – wenn der Westen sie mit radikalen Sanktionen unterstützt. Iran und das Wetter haben etwas gemeinsam: Über beide Themen wird andauernd gesprochen, und nur die wenigsten verstehen wirklich etwas davon. Die Wetterfee im Fernsehen darf mit der Vorhersage schon mal falschliegen – das ist nicht weiter tragisch. Im Fall Irans sieht es anders aus: Alles, was hier nicht richtig analysiert wird, hat massive Konsequenzen für die Zukunft des Nahen und Mittleren Ostens und die Sicherheit Europas. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 14:26 Uhr
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TROTZ EMBARGOS: Iran profitiert indirekt von US-Subventionen
Der "New York Times" zufolge subventionieren die USA Firmen, die mit Iran handeln, mit Milliarden. Iran meldet unterdessen, Kurzstreckenraketen in Serie zu produzieren. Trotz jahrelangen politischen Drucks auf die iranische Regierung haben die USA einem Zeitungsbericht zufolge über 100 Milliarden Dollar Staatsgelder an Firmen fließen lassen, die auch mit Iran Geschäfte machen. Viele dieser ausländischen und multinationalen US-Unternehmen seien mit zentralen Teilen der iranischen Wirtschaft verwoben, berichtete die New York Times. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr...
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Montag, 08.03.2010 , 11:16 Uhr
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REDE VOR UN-MENSCHENRECHTSRAT: Westerwelle greift Iran an
Genf. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat in seiner ersten Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat am Mittwoch in Genf scharf den Iran angegriffen. Der Rat dürfe die blutige Niederschlagung von Demonstrationen und die unerträgliche Missachtung vieler Menschenrechte nicht ignorieren, erklärte er. Die Kandidatur des Iran für einen Sitz in dem aus 47 Staaten bestehenden Gremium bezeichnete Westerwelle als "einen Affront gegen alle Werte, auf die der Rat sich gründet". » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr...
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Donnerstag, 04.03.2010 , 18:57 Uhr
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ZENSUR: Kahlschlag in Irans Presse
img Kommentierend dürfen sich nur noch ausgewählten Journalisten äußern - Medienleute werden bedroht, Zeitungen geschlossen. Teheran - Von den gezählten 55 im Iran inhaftierten Journalisten sind zu Wochenbeginn sechs nach Kautionszahlungen wieder freigekommen. Gegen mindestens einen von ihnen, Reza Moghiseh, der Oppositionspolitiker Mir-Hossein Mussavi nahesteht, liegt bereits ein mehrjähriges Gerichtsurteil wegen Beteiligung an den Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen vor. Die Beweggründe der iranischen Behörden, ihn nach Zahlung von 370.000 Euro auf freien Fuß zu setzen - und andere Journalisten nicht - sind nicht bekannt. » Lesen Sie weiter auf derstandard.at mehr...
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Dienstag, 02.03.2010 , 18:33 Uhr
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FESTNAHME: Iranischer Filmemacher Panahi verhaftet
img Der renommierte iranische Filmregisseur Jafar Panahi ist nach Angaben von Regimegegnern in Teheran verhaftet worden. Nach Angaben des Sohns des Filmemachers, wurden am Montagabend auch Panahis Frau, seine Tochter und weitere Dissidenten abgeführt. » Lesen Sie weiter auf bielertagblatt.ch mehr...
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Dienstag, 02.03.2010 , 12:38 Uhr
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MOUSSAWI: Regime sei "diktatorische Sekte"
img Der iranische Oppositionsführer Moussawi hat seine Angriffe gegen die Staatsspitze wieder verschärft. In seiner ersten Wortmeldung seit dem Jahrestag der Revolution am 11. Februar bezeichnete er in einem Interview, das seine Webseite verbreitete, das Regime als eine „diktatorische Sekte ohne Respekt für die nationalen Interessen Irans“. Die iranische Nation sei mit einer „abenteuerlichen und kriegstreibenden Außenpolitik sowie mit einer destruktiven Wirtschaftspolitik“ konfrontiert. Sie wolle daher einen Wandel. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr...
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Dienstag, 02.03.2010 , 12:27 Uhr
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ATOMSTREIT: IAEA kritisiert Irans mangelnde Kooperation
img Der Iran arbeitet nach Angaben von IAEA-Chef Yukiya Amano bei der Überprüfung seines Atomprogramms nicht ausreichend mit der IAEA zusammen. Seine Organisation bemühe sich sicherzustellen, dass im Iran kein atomares Material missbraucht werde, sagte Amano. » Lesen Sie weiter auf bielertagblatt.ch mehr...
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Montag, 01.03.2010 , 14:06 Uhr
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ATOMSTREIT MIT IRAN: Israel trainiert für Luftschläge
img Israels Luftwaffe trainiert derzeit Langstrecken-Einsätze, die sich auch gegen Irans Atomprogramm richten könnten. Teherans umstrittenes Vorgehen ist heute Thema im Gouverneursrat der Atomenergiebehörde (IAEO). Die Sitzung findet erstmals unter der Leitung des neuen Direktors Yukiya Amano statt, der einen härteren Kurs gegen den Iran fährt als sein Vorgänger Mohammed ElBaradei. Amano hat kürzlich den Iran verdächtigt, an Atomwaffen zu bauen – und damit die Haltung des Westens unterstützt. Dieser will nun die UN-Vetomächte China und Russland von der Notwendigkeit neuer Sanktionen gegen Teheran überzeugen. » Lesen Sie weiter auf nachrichten.at mehr...
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Montag, 01.03.2010 , 10:46 Uhr
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IRAN/CHINA: Der letzte Freund
img Iran und die Bombe: Allein China schützt das Land noch vor Sanktionen. Teheran weiß diese Chance zu nutzen. Am Anfang der Beziehungen zwischen Chinas Kommunisten und den iranischen Mullahs stand ein Eklat. Der damalige chinesische Staatspräsident Hua Guofeng war einer der letzten ausländischen Staatsgäste, die den persischen Schah 1978 vor seinem Sturz besuchten. Als 1979 dann Ajatollah Chomeini die Macht übernahm, musste Hua einen Entschuldigungsbrief schreiben, um mit den Mullahs ins Geschäft zu kommen: »Ich entschuldige mich bei Imam Chomeini für meinen Besuch Irans unter dem Regime des entmachteten Schahs.« Hua hatte gehofft, dass der persönlich gehaltenen Abbitte eine private Antwort folgen würde. Chomeini hingegen ließ den Brief im iranischen Fernsehen verbreiten – eine Demütigung Chinas. mehr...
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Montag, 01.03.2010 , 10:37 Uhr
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CLINTON: Iran auf dem Weg in die Militärdiktatur
Kurz vor der Entscheidung über neue Sanktionen gegen Iran im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verschärft die amerikanische Regierung ihren Ton gegenüber der Führung in Teheran. Außenministerin Hillary Clinton sagte am Montag bei einem Besuch in Qatar, die Islamische Republik steuere auf eine Militärdiktatur zu. Die Revolutionsgarden unterwanderten zunehmend das Staatssystem, sagte Clinton in einer Diskussion mit Studenten. » Lesen Sie weiter auf faz.net mehr...
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Montag, 15.02.2010 , 12:01 Uhr
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APPELL: Schah-Sohn fordert Intervention
Die »grüne Bewegung« im Iran hat einen prominenten Fürsprecher. Der Sohn des vor 31 Jahren gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlewi, hat am Donnerstag internationale Hilfe für die Protestierer in Teheran angemahnt. Statt die Opposition aktiv zu unterstützen, hätten westliche Regierungen auf die Vorgänge im Iran mit »Blödheit«, »Unschlüssigkeit« und »Passivität« reagiert, erklärte Pahlewi in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP in Paris. Die USA sollten sich nicht mit einer neuen Runde Sanktionen aufhalten, wenn diese lediglich den Status quo erhielten. Sinnvoller wäre eine »Unterstützung« der Opposi­tion. » Lesen Sie weiter auf jungewelt.de mehr...
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Samstag, 13.02.2010 , 10:20 Uhr
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SKURRILE IRAN-KONFERENZ: Deutsche Jubelperser stechen in See
Zum Jahrestag der Islamischen Revolution lädt ein ehemaliger ARD-Journalist in Hamburg zu einem schaurigen Jubiläumsfest. Mit ihm feiern der iranische Botschafter und eine ausgewählte Riege deutscher Regimefreunde. Was sie wirklich antreibt, offenbart sich schnell. » Lesen Sie weiter auf ftd.de mehr...
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Freitag, 12.02.2010 , 22:45 Uhr
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