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Berlin 18:21 - Tehran 20:51 - Los Angeles 09:21 Freitag, 29.05.2015
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IRAN
"Mehrheit der Iraner will Frieden und Aussöhnung" - Atomverhandler-Team verteidigt Teheran - Die Zeit politischer Hardliner im Iran ist nach Worten des als moderat geltenden Präsidenten Hassan Rohani zu Ende. "Wir wollen unsere Probleme mit dem Ausland nur noch mit Hilfe von Argumenten und Verhandlungen lösen", sagte er am Dienstag. Die Mehrheit der Iraner sei für eine Versöhnung mit der Welt, betonte der Präsident der Islamischen Republik. » Lesen Sie weiter auf DerStandard mehr...
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Donnerstag, 01.01.1970 , 01:00 Uhr
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"VOLKSVERRAT": Geheime Parlamentssitzung im Iran artet völlig aus
In einer geheimen Sitzung im iranischen Parlament kam es zu einem Eklat: Es ging um die Inspektion von Militäranlagen durch die Internationale Atomenergiebehörde. Ein Hardliner warf Außenminister Sarif "Volksverrat" vor - woraufhin dieser völlig ausrastete. Die geplanten Inspektionen einiger Militäranlagen im Iran durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) haben im iranischen Parlament zu einem Eklat geführt. In einer geheimen Sitzung am Sonntag kam es zwischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif und dem Abgeordneten Mehdi Kuchaksadeh zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung. Die war am Montag das Hauptthema der Presse in Teheran. » Lesen Sie weiter auf FOCUS mehr...
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ANGESCHLAGENE WIRTSCHAFT: Tourismus als Heilmittel
Der Iran ist ein schönes Land. Das merken auch immer mehr westliche Touristen. Letztes Jahr reisten 5 Millionen Menschen dorthin. Doch es sollen noch mehr werden: Bis in 10 Jahren zielt das Land auf 20 Millionen Touristen. » Lesen Sie weiter auf srf.ch mehr...
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GEISEL IN IRAN: In den Händen der Mullahs
1997 wollte ein Hamburger in Iran Geschäfte machen - doch plötzlich drohte ihm die Steinigung. Helmut Hofer erinnert sich an zwei Jahre Todesangst im Gottesstaat. "Sie halten gleich eine kleine Ansprache. Sie sagen, dass Sie allen Beteiligten und der Bundesregierung, die sich für Ihre Freilassung eingesetzt hat, danken. Dass Sie froh sind, wieder zu Hause zu sein." Peter Fahrenholtz, deutscher Konsul in Teheran, sitzt neben mir in einer für uns hastig bereitgestellten Maschine der Luftwaffe. Er erteilt mir kurz vor der Landung letzte Instruktionen. Gleich ist es geschafft. In wenigen Minuten bin ich frei, und habe die Gewissheit, dass zweieinhalb Jahre meines Lebens futsch sind. » Lesen Sie weiter auf Spiegek Online mehr...
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KOMMENTAR: Der Iran und die Türkei sind nicht miteinander zu vergleichen
img Die iranische Nation ist seit je her von einem grundlegenden Problem befallen. Ihr Problem ist, dass sie sich noch nie richtig mit dem Sinn der Philosophie und dem Rationalismus befasst hat. Das Problem heißt “das Fehlen eines Logik-orientierten-Charakters”. Ist diese Logik vorhanden, werden die Iraner die geistige Einheit erreichen, um die historischen und sozialen Dilemmata zu passieren und hinter sich zu lassen. Dieser Mangel ist der Grund, weshalb wir keine Prinzipien für unsere Worte, unser Denken und unser Handeln im kollektiven Namen „Iraner“ aufgestellt haben! Wir versuchen ständig unsere Persönlichkeiten der iranischen Geschichte mit X und Y zu vergleichen, und aufgrund unserer historischen Komplexe vergöttern wir entweder diese iranischen Persönlichkeiten und wollen ihre negativen Eigenschaften nicht sehen, oder sehen doch nur die negativen Eigenschaften und schwärzen damit die gesamte Person und ihre Taten für das Land an! Im Moment ist es Mode geworden Rezâ Šâh mit Atatürk zu vergleichen, sowohl Patrioten als auch die Gegner. Sicherlich hatte jeder von ihnen seine Schwächen und negativen Seiten, aber auch Stärken und positiven Seiten. Wichtig ist, alles zusammen hinzunehmen und nicht zu versuchen mit der heutigen Weltanschauung diese Persönlichkeiten entweder zu verdammen oder aus ihnen einen Kult zu machen. mehr...
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BIOGRAFIE: Reza Shah Pahlavi
img Ein kurzer Überblick Zwischen der Konstitutionellen Revolution bis zum Putsch von Rezâ Xân, d. h. zwischen den Jahren 1906 bis 1921 zerfiel Iran während dieser 15 Jahre von Grund auf. Die Staatsmacht nahm während dieser Jahre stetig ab; lokale Kräfte, einschließlich der Modernisten-Bewegungen bis hin zu Banditen, Wegelagerern und Stammesführern in den jeweiligen Regionen erklärten sich für unabhängig oder zu autonomen Mächten. mehr...
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NEUE REGELUNG: Iran erlaubt Frauen künftig Stadionbesuch
Seit der islamischen Revolution von 1979 war es den iranischen Frauen verwehrt, Sportveranstaltungen zu besuchen in denen Männer eine Rolle spielten. Begründung: Es sei unislamisch, wenn Männer und Frauen gemeinsam Massenveranstaltungen besuchen würden. Zu den auch in Iran sehr beliebten Fußballspielen der Profis konnten bislang nur Männer gehen. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr...
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WELTRAUMPROJEKT: Iran schickt weiteren Satelliten ins All
Teheran. Der Iran hat einen weiteren Satelliten mit dem Namen "Fadschr" (Dämmerung) ins All geschickt. Der vierte im Iran konstruierte Satellit sei am Montag in eine Erdumlaufbahn gebracht worden, teilte Verteidigungsminister Hussein Dehghan mit. » Lesen Sie weiter auf RP-Online mehr...
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MAHDIEH MOHAMMADKHANI: Verbotene Stimme aus dem Iran
Frauen dürfen im Iran nicht in der Öffentlichkeit singen. Das strikte Gesangsverbot gilt sogar für traditionelle Musik. Mahdieh Mohammadkhani ist im Iran durch das Internet trotzdem zum Star geworden. Die Newcomerin ist das neue Gesicht der traditionellen iranischen Musik. » Lesen Sie weiter auf deutschlandradiokultur.de mehr...
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MOHAMMAD BAGHER GHALIBAF: Plötzlich wird Tehrâns Bürgermeister ein Kunstmäzen
img aus dem Englischen von Ardašir Pârse Tehrân – Der Bürgermeister von Tehrân, Mohammad Bagher Ghalibaf, ist in Iran als ehemaliger Kommandeur der Revolutionsgarden, als pensionierter Pilot und als Verlierer von zwei Präsidentschaftswahlen wohl bekannt. Diese Woche errang er einen weiteren Titel: Der Kunstmäzen, als er fast alle 1.500 Billboards der Stadt Tehrân mit Kopien berühmter Kunstwerke, darunter Werke vieler prominenter westlicher Künstler ausgestattet hat. Beinahe über Nacht stoppten fast alle Werbetafeln Tehrâns, die im Besitz der Stadt sind und eine wichtige Einnahmequelle darstellen, die Präsentation südkoreanischer Geschirrspüler und der aktuellen Bankzinsen (jetzt 22 Prozent) und trugen stattdessen Stillleben von Rembrandt und Bilder vom französischen Fotografen Henri Cartier-Bresson. mehr...
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NUR MIT KOPFTUCH: Meine iranische Großfamilie
Ein Exposé der Autorin (Von Hilli Pressel) Dieses Manuskript basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen auf meinen beiden längeren Reisen durch den Iran 2010 und 2012, die ich mit meinem Mann unternommen habe. Mein Mann stammt aus dem Iran und lebt seit über 25 Jahren in der BRD. Der Aufenthalt in meiner neuen Großfamilie ermöglichte mir überraschende und tiefe Einblicke in das Alltagsleben der Menschen. mehr...
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"TAXI": Berlinale-Gewinner Jafar Panahi will, dass seine Filme im Iran gezeigt werden
Jafar Panahi hat in seiner Heimat Iran einen schweren Stand, da er seit Jahren unter Berufsverbot leidet. Der Sieg seines Films "Taxi" bei der Berlinale 2015 gab nun den Ausschlag für den Regisseur, sich zu dieser verfahrenen Situation zu äußern. » Lesen Sie weiter auf filmstarts mehr...
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REISEZIEL IRAN: Schmelztiegel der Kulturen
Die Islamische Republik öffnet sich zunehmend für Besucher aus dem Ausland - und offenbart architektonische Meisterwerke und kulturhistorische Schätze aus Zeiten vor der islamischen Revolution. Von Cornelia Höhling Perser sind beliebt. Die schönen, meist handgeknüpften Teppiche mit ihren typischen Orientmustern werden im Iran, der bis 1935 Persien hieß, von Touristen gern als Souvenir gekauft. Qualität hat ihren Preis. Aber hier wird man im Handumdrehen Millionär, wie Alireza sagt, als er 25 Euro in eine Million Rial wechselt. Die vielen Nullen irritieren, und später auf dem Basar muss man richtig aufpassen. Denn manchmal sind die Preise in Tuman ausgeschildert - mit einer Null weniger. » Lesen Sie weiter auf RP-Online mehr...
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AUFRUF: Mohammad-Reza hat Blutkrebs! Bitte helfen Sie ihm!
img „Ich heiße Mohammad-Reza, bin 30 Jahre alt und habe Blutkrebs. So wie ich erhalten in Deutschland alle 16 Minuten Patienten diese Diagnose – darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen benötigen zum Überleben eine Stammzellspende. Als Iraner bin ich auf die Hilfe meiner Landsleute angewiesen. Viel zu wenige von uns sind bisher als Stammzellspender registriert! Da die Gewebemerkmale vererbt werden und somit von der ethnischen Herkunft abhängig sind, brauche ich Euch im Kampf gegen den Blutkrebs! Auch alle anderen Kulturen und Gruppen sollten sich angesprochen fühlen: Bitte lasst Euch registrieren – nicht nur für mich, sondern für alle Patienten!“ Werden Sie Stammzellspender! REGISTRIERUNG beim Konzert „Googoosh & Ebi Live In Concert“ Samstag, 20. Dezember 2014 mehr...
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REZA MADADI: A Local Hero After Saving Baby
Swede Reza Madadi has made a bit of a buzz with his recent heroics in Stockholm. “Mad Dog”, who will transition to a career as a fireman after his MMA days, found himself in a position to stay calm and help a family after a baby fell into the water. Read the press release below regarding the event. » Lesen Sie weiter auf mmaviking mehr...
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VIDEO: President Obama’s Nowruz Message
img President Obama sends an important message to those celebrating the holiday of Nowruz. At a time of great regional change and renewal, the President this year speaks directly to the Iranian people, in particular the Iranian youth. “...you – the young people of Iran – carry within you both the ancient greatness of Persian civilization, and the power to forge a country that is responsive to your aspirations. Your talent, your hopes, and your choices will shape the future of Iran, and help light the world. And though times may seem dark, I want you to know that I am with you,” he says. >> The Video mehr...
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